Genetik

Das Fraser Syndrom ist ein Gendefekt mit autosomal rezessivem Erbgang.
Dennoch sind Fälle bekannt, in denen die bereits identifizierten Gene der Eltern völlig intakt waren, die Kinder aber dennoch das FS bekamen.

Identifiziert wurden inzwischen FRAS1 , eine Beteiligung von FREM1 wird vermutet. Sie liegen auf dem Chromosom 4, ganz genau auf 4q21.

Weitere Informationen siehe:
http://www.nature.com/ng/journal/v34/n2/fig_tab/ng1168_F1.html

Bei Folgeschwangerschaften wird das allg. Risiko bei Gendefekten von 25% angegeben. Erfahrungsgemäß ist bei erneutem auftreten in einer Folgeschwangerschaft nicht mit einer Verschlimmerung zu rechnen.

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